Genießt du die Show?

Updated: Apr 2

Hättest du gedacht, wir würden in Form eines Films über ein fiktives Virus von dem stillen Krieg erfahren, der seit vier Jahren auf der Erde tobt? Ein Film in Form eines smart mobs, gespielt von echten Menschen und Schauspielern, die Politiker, Päpste, Könige und High-Tech-Psychopathen nachahmen, nicht auf der Leinwand, sondern mitten in unserem Leben, mit der ganzen Welt als Bühne? Das ist im Jahr 2020 passiert. "Covid19", der Film, läuft immer noch. Und du spielst auch noch immer mit.


Du magst noch glauben, dass wir 2020 von einer Pandemie beinahe dahin gerafft wurden. Oder dass eine von unseren Regierungen inszenierte "Plandemie" stattgefunden hat, mit dem Ziel, die Menschheit zu reduzieren.


Oder dass ein Psyop-Krieg zwischen zwischen den politischen Fronten tobt, insbesondere in den USA, in dem eine Seite versucht, der anderen ein von unbewaffneten Demonstranten gestürmtes Capitol Hill in Washington D.C. und kaputt randalierte Städte in die Schuhe zu schieben.


Keine dieser Interpretationen ist korrekt.

COVID-19 war und ist ein Film. Der längste, den wir jemals gesehen haben.



Ein Film mitten im realen Leben

Was im Januar 2020 in Wuhan/China wirklich begann war ein Film, der die gesamte Welt in eine gigantische Bühne verwandelte.
Ein smart mob, ein Film im echten Leben, mit Schauspielern, einigen Klonen und echten Menschen, die sich selbst spielen.

"COVID-19", der smart mob, zeigte uns 2020 eine Welt, die hätte passieren können. Er spielte uns den Horror vor, der uns erwartet hätte, wenn die Mafia-Clans, die unsere Regierungen, Zentralbanken und Wirtschaftsbosse seit Jahrhunderten stellen, an der Macht geblieben wären.


Nach 12 Monaten Angstmacherei mit COVID-19 haben wir alle eine gute Vorstellung davon, wie dieses Hassprogramm ausgesehen hätte: "Corona" war ursprünglich seitens der Kabale als Auftakt zur Beendigung der freien Menschheit gedacht. Mit einem nicht existierenden Virus sollten die Massen über die kontrollierten Medien in Angst und Schrecken versetzt werden - so sehr, dass sie freiwillig ihre übliche Handlungsfreiheit aufgeben. Gleichzeitig sollten in allen Ländern der Welt fünf oder sechs lockdowns durchgeführt werden, einer alle sechs Monate. Jeder lockdown würde eine neue Welle bankrotter Unternehmer und verzweifelter Arbeitsloser hinterlassen. Und mit jedem lockdown würden mehr Rechte gekürzt. Dazwischen sollte die Massenvernichtung mit Zwangsimpfung und 5G folgen, begleitet von einer vollständigen Überwachung der Weltbevölkerung und der Deportation der Unwilligen in Umerziehungslager.


Von 8 Milliarden auf 0,5 Milliarden


Die Weltbevölkerung sollte von knapp acht Milliarden auf 0,5 Milliarden Menschen reduziert werden, während die verbleibende Menschheit als Diener für die oberen Hunderttausend weiter atmen darf. So steht es seit 120 Jahren in den Protokollen der Weisen von Zion geschrieben, die später in die Veröffentlichungen der WHO, des Weltwirtschaftsforums und der UN-Agendas 2020 und 2030 aufgenommen wurden.


Das Zion-Papier legte auch den Weg für die Massenmedien fest, die fast vollständig von den Kabalen in allen Nationen der Welt kontrolliert werden und dafür verantwortlich sind, Angst in dieser Welt zu erzeugen - eine Aufgabe, die sie 2020 erneut wunderbar erledigt haben. Jedes Mal wenn du Leute wie Bill & Melinda Gates oder Hilde & Klaus Schwab über ihre psychopathischen Träume sprechen hörst, beziehen sie sich auf die bösartigen Regeln aus dem Zion-Papier, die ihnen bereits als kleine Kinder in die Hirne gehämmert wurden und die sie nun wie Maschinen in jedem Interview wiederholen.



Aber dann sagte jemand nein

In den USA - mit grosser Wahrscheinlichkeit in militärischen Kreisen -, wuchs der Widerstand gegen diese satanische Doktrin einer neuen Weltordnung bereits in den 1950er und 1960er Jahren.
Dies führte zu einem zweiten, klügeren Plan, die Weltbevölkerung aus ihrem Tiefschlaf des tiefen Vertrauens in ihre Regierungen aufzurütteln.
Und die Ruhe der lockdowns für die geheimen Aktionen des Militärs gegen pädophile Satanisten zu nutzen, um sie ein für alle Mal aus den Schaltzentralen der Welt zu entfernen.
Dieser Plan heißt The Great Awakening, das Grosse Erwachen, und wurde von einer anonymen Online-Stimme namens Q beworben.

Die Umsetzung dieses zweiten Plans erlebst du nun seit Februar 2020 in Form des smart mob COVID-19: Ein perfekt inszeniertes Spektakel aus Archivmaterial, Klonen, Doppelgängern und Schauspielern, bei dem der wahre Horror stets eine Illusion blieb und bleibt. In den Krankenhäusern gab es keine Leichenhaufen. Es gab keine 5G-Katastrophe. Es gab und es gibt keine obligatorische Impfung.

Es gibt immer nur die Angst vor all diesen Maßnahmen und es ist immer nur die Angst, die ein Szenario für dich real macht - oder eben nicht.

Genau das wollten uns die Filmemacher zeigen: Wir leben in einer Welt der Illusion. Und wir erschaffen diese Illusion jeden Tag gemeinsam mit unseren Gedanken und Emotionen neu. Ich werde auf diese Einsicht in einigen der folgenden Essays zurückkommen denn sie ist von grundlegender Bedeutung für ein mit Leichtigkeit gelebtes Leben auf Erden.


Die Filmemacher mussten nicht viel tun, um den Film COVID-19 zu starten. Sie ließen die von den ehemaligen und noch existierenden Kabal-Regimes geplanten Aktionen in abgemilderter Form ihren Lauf nehmen, während sie die tödlichen Experimente beendeten. Sie entschieden sich für ein bekanntes Grippevirus - es hätte auch jeder andere "Erreger" sein können, versehen mit einer möglichst unverständlichen, medizinischen Definition, Hauptsache unsichtbar und nicht nachweisbar.

Es war China, das dann dem Rest der Welt vorführte, wie man innerhalb weniger Tage Millionen gesunder Menschen unter Quarantäne in ihre Häuser sperrt. Fast die ganze Welt folgte ohne Murren. So war es bereits 2017 unter den wichtigsten Militärführern der Welt unter US-Führung vereinbart worden.


Und so wurde der smart mob COVID-19 über Nacht zum Film aller Zeiten und läuft seit mehr als einem Jahr erfolgreich vor Milliardenpublikum.

Mit umwerfendem Humor und vielen inszenierten Höhepunkten wie den "Sturm auf Capitol Hill", bei dem unbewaffnete Demonstranten in das Capitol in Washington DC spazierten, und den dazu gelieferten, provokanten Szenen mit dem "Trump-Fan" in seinem Wikinger-Kostüm aus der Simpson-Saga, die mit green box in einem Filmstudio gedreht wurden, dominiert der Film die Schlagzeilen der Welt und lässt die Mainstream Medien vorerst im Glauben, all das passiere wirklich. Keiner ihrer Schreiberlinge wird so schnell recherchieren, warum sich der Schauspieler im Wikinger-Kostüm mit Trump-Anwalt Rudy Giuliani im Fernsehstudio für ein Erinnerungsfoto verewigen liess.


Jedes Detail, jeder visuelle Hinweis in diesem Film ist wichtig. Ein Teil der fast 30.000 Nationalgarde-Truppen kam stilvoll in "Angelic Luxury"-Bussen in Washington D.C. an - wie Engel, um endlich einen wichtigen Teil des Machtzentrums der Kabale für immer zuzusperren. Aber zuerst noch war es den Figuren der Kabale gestattet, ihre letzten fünfzehn Minuten Weltruhm zu geniessen: Kamala Harris erschien als Komikfigur Lisa Simpson verkleidet, um als Vizepräsidentin vereidigt zu werden. Joe Biden, der Schauspieler - der echte Biden wurde bereits 2019 aus dem Verkehr gezogen -, wurde bei der aufgezeichneten Amtseinführung-Show auf dem Capitol Hill als Präsident der jetzt bankrotten US Inc. Corporation in Washington DC vereidigt. Das Weisse Haus war am Tag seiner Amtseinführung bereits von Drahtzäunen und massivem Militäraufgebot umzingelt und sah einem perfekt vorbereiteten Open-Air-Gefängnis gleich.


Unter normalen Umständen wären die drei ehemaligen First Ladies Laura Bush, Hillary Clinton und Michelle Obama niemals zu einer Amtseinführung in Second-Hand-Outfits erschienen. Sie taten es bei Biden's Vereidigung - oder wurden gezwungen es zu tun -, und zwar im theatralischen Stil von Hunger Games, einer weiteren Hollywood-Saga, in der die ehemalige Unterhaltungsabteilung der Kabale die Völkermord-Absichten des regierenden "Kapitols" bereits vor Jahren angekündigt hat.


Erst bei näherer Betrachtung wird klar, dass einige der Hauptfiguren in diesem Film nicht mehr so aussahen und auftraten wie zuvor. Das mag einerseits daran liegen, dass es seit der Wahl von Donald J. Trump zum 45. Präsidenten der USA im Jahr 2016 mehrere Hinrichtungen unter Zionisten gab und so beispielsweise die grossen Namen der Demokratischen Partei vorallem von Schauspielern gespielt werden. Nach 2018 traf es die großen Namen: Zuerst starb Barbara Bush, einige Monate später ihr Ehemann George W. Bush. Kurz darauf fegte plötzlich ein "Gehirntumor" den Top-Demokraten John McCain weg. Hillary Clinton beispielsweise sah in keinem ihrer Interviews in den letzten Jahren noch so aus wie die einst echte, Bill Clinton und George W. Bush scheinen die Öffentlichkeit zu meiden.

Im Jahr 2019 begann eine weltweite Welle von Rücktritten von CEOs. Gegen Ende des selben Jahres soll es im Vatikan Hunderte von Verhaftungen und mehr als fünfzig Hinrichtungen gegeben haben. In den ersten Januarwochen 2021 verstarben plötzlich gleich eine Reihe von Menschen, die für ihre zionistischen Ansichten bekannt waren.


Donald J. Trump hat während seiner Präsidentschaft mehrmals klargestellt, dass es für Kinder- und Menschenhändler nur die Todesstrafe gibt - und allein nach diesem Drehbuch können die aktuellen Ereignisse überhaupt noch sinnvoll erklärt werden.


Weltbekannte Schauspieler spielen die Rolle ihres Lebens

Joe Biden ist eine der Hauptfiguren, deren äußere Veränderung eine stetige Quelle der Spekulation ist. Der liebenswürdige, aber etwas weltfremde Opa, der die Enthüllung des kompromittierenden Inhalts des Computers seines Sohnes widerspruchslos passieren ließ und sich nun jeden Tag im Büro des mutmaßlichen US-Präsidenten beim Unterschreiben leerer Dokumente blamiert, soll von Jim Carey gespielt werden.

Während Robin Williams, der einst als die schrullige Mrs. Doubtfire bekannt war, von den Toten auferstanden ist - oder seinen Selbstmord 2014 wohl nur vorgetäuscht hat -, um sich auf die Rolle seines Lebens vorzubereiten: Die Darstellung der "neuen" Melinda Gates - die, die sich jetzt bei TV-Interviews mit Satans Amulett um den Hals präsentiert.


Unvergesslich komisch und absurd, wie diese Melinda das TV-Publikum mit ihren Horrorszenarien für Afrika in ihrem Kampf gegen das angeblich so mörderische COVID-19-Virus mit einer Überlebensrate von 99,99% terrorisiert. Und wie sie gleichzeitig die genauso kranke Panikmache der Medien und die tödliche Agenda der Gates Foundation vorführt - jedenfalls für all jene, die es sehen können und wollen. Es ist bekannt, dass allen Mitarbeitern der Gates Foundation die Einreise in Indien und Kenia verboten wurde, als nach jahrelangen Impfprogrammen klar wurde, dass Hunderttausende Menschen absichtlich getötet, sterilisiert oder verkrüppelt worden waren.


Die Interviews der neuen Melinda werden grotesk, wenn "Ehemann" Bill Gates an ihrer Seite erscheint und von ihrer gemeinsamen "Arbeit" mit Sätzen wie "Wir sehen viele Dinge, die sehr gut laufen ... Dinge wie PRODUCING CHILDHOOD DEATH (KINDHEITSTOD PRODUZIEREN)" (Min. 1:16) schwärmt:

Deshalb ist der Film COVID-19 so lehrreich: Es gibt keinen besseren Weg, einen Psychopathen zu entlarven, als seine wirkliche Agenda öffentlich zu entlarven. Und für einen Schauspieler wie Robin Williams ist es in der Tat die Herausforderung seiner Karriere, die stets so gekonnt verborgene Hinterträchtigkeit eines Psychopathen im wirklichen Leben zu spielen.



Die Hofnarren aus dem wirklichen Leben spielen sich selbst

Wir alle kennen die traurigen Gestalten, die immer allen Herrschern gleichzeitig dienen wollen um zu überleben. Im smart mob COVID-19 spielen sie ihre Rolle der zutiefst verängstigten Kinder, die sie tief in ihrem Inneren sind. Sie tun es unfreiwillig und unter Hausarrest, einige von ihnen tragen seit Jahren elektronische Fußfesseln. Ihr psychologisches Profil ähnelt dem von Premierministern wie Justin Trudeau, Sebastian Kurz, Angela Merkel oder Pedro Sanchez. Alle diese Menschlein, von der Kabale zu Ministerpräsidenten und Kanzlern gekürt, dienten und dienen ihren Meistern, und müssen sich jetzt auch mit ihren neuen Herren, den Drehbuchautoren des Films COVID-19, arrangieren und nur aus diesem Grund bringen sie aktuell "ihre" Völker mit immer groteskeren "Anti-Virus-Gesetzen" gegen sich auf.


Anthony Fauci ist unfreiwillig der Beste in dieser Kategorie geworden. Vor laufender Kamera zeigte er uns 2020 jeden Tag, wie sehr ein solcher Mensch um sein Überleben kämpft: Während er noch Anweisungen von seinen Pharma-Geschäftspartnern erhielt, versuchte er gleichzeitig, den Wünschen des ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump zu folgen. Trump spielte ihn mit seinen ständig abgeänderten Ansichten über COVID-19 ebenfalls vor laufender Kamera aus. Und während eine wachsende Anzahl von Zuschauern erkannte, wer Fauci wirklich ist, bemerkte er nicht einmal, dass mit ihm gespielt wurde. Denn das wurde mit ihm ein Leben lang getan. Für Fauci dreht sich im Leben alles ums Überleben. Es ist ihm egal, ob sein Patient dabei stirbt. Und genau das möchten die Filmemacher des smart mobs COVID-19 ihren Zusehern im richtigen Leben sichtbar machen.



Erwachen, perfekt inszeniert


Was wir sehen, ist der Film aller Filme. Ein Meisterwerk. Unterhaltsam inszeniert und perfekt ausgelegt für jedermann, um daraus zu lernen. Jeder für sich, auf der eigenen Bewusstseinsstufe.

Das Ziel dieses Films bist du

Der Film spielt seit Januar 2020 neben dir, mit dir, vorallem aber für dich.
Dieser Film will dich wach rütteln. Aus diesem Grund greift er direkt in dein Leben ein, mit schmerzhaften lockdowns, Geschäftsschließungen, surrealen Maskengesetzen und lebensbedrohlichen Impfungen.

Gleichzeitig schützt dich dieser Film aber auch vor den Unruhen, die 2020 ausgebrochen wären, wenn die Öffentlichkeit und die Massenmedien verstanden hätten, was tatsächlich hinter den Kulissen dieses Films ab- und aufgebaut wurde.


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Der Impfwahn der ignoranten Massen ist im Gang, angetrieben von der satanischen Arbeit der Medien. Gott holt seine verdummten Kinder heim.

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