Habemus papam?

Das größte Theaterspektakel aus dem laufenden COVID-19-Film tobte im Vatikan. Ganze sieben göttliche Jahre spielt dort ein Schauspieler verkleidet als Papst Franziskus Weltklassetheater. Jetzt ist es an der Zeit zu fragen: Wer ist dieser Mann? Der gewählte Papst ist er mit Sicherheit nicht.


Seit seinem Amtsantritt im März 2013 bemüht Papst Franziskus sich zu outen wann immer es geht. Kein Fettnäpfchen liess er aus, um seiner 1,2 Milliarden starken Gemeinde katholischer Schäfchen die rohe Wahrheit vor Augen zu führen: Gerade frisch im Amt, knutschte er mitten auf dem Petersplatz hemmungslos einen kleinen Jungen. Er zelebrierte Gottesdienst im Messgewand mit wunderschön gestickten Pädophilen-Abzeichen für "Jungs Liebhaber". Bei seiner Philippinen-Reise 2015 zeigten Papst Franziskus und ein philippinischer Bischof den Gläubigen kichernd das "cornuto" Handzeichen, das Satanszeichen. Beim Weltjugendtag im Oktober 2018 signalisierte der Papst seine Solidarität mit Homosexuellen, indem er sich mit einem Kreuz-Anhänger in den Regenbogen Farben der LGBT-Bewegung schmückte.


Beim Spaziergang rund um den Vatikan schnitt der Papst Grimassen, die sich keiner seiner Vorgänger im Amt erlaubt hätte. Während des Besuchs des ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump im Jahr 2017 spielte er das trotzige Kind so offensichtlich trotzig, dass selbst die Journalisten der Massenmedien auf sein wenig päpstliches Verhalten aufmerksam wurden. Im November 2020 klickte der verifizierte Instagram-Account des Papstes beim Anblick eines Fotos eines brasilianischen Bikinimodells in Strümpfen und Hosenträgern auf den like-Knopf. Wenig später behauptete der Papst, dass nur die gegen COVID-19 geimpften Schäfchen in den Himmel kommen - eine weise Aussage, da der Vatikan Anteile am Impf-Hersteller Pfizer hält, aber eine Ungeheuerlichkeit für einen "Heiligen Vater" angesichts der gegenwärtigen Todeswelle, die auf die begonnenen Massenimpfungen folgte.


Päpstlicher Whistleblower

Papst Franziskus zeigte uns die Jahrtausende alten Sünden der Päpste, die seine Vorgänger so gekonnt versteckten.
Aber niemand wollte es sehen. Die "offizielle" Welt - bestehend aus kontrollierten Massenmedien, korrupten Politikern und einer schweigenden Mehrheit - glaubte stur weiter an die Reinheit des Papstes in Weiss.

So fabrizierte Papst Franziskus sieben lange Jahre lang eine PR Katastrophe nach der anderen während sein mea culpa ungehört wie so viele andere Geständnisse hinter den dicken Mauern des Vatikans verschwand. Gläubige und Vatikanisten - die Gruppe selbsternannter "Experten", die für Massenmedien aus dem Vatikan berichten -, legten sich noch eine Schicht Tomaten auf ihre blinden Augen und schrieben die Illusion von der angesehensten Persönlichkeit der Welt, einem heiligen Vater, der angeblich von Gott ernannt worden ist um ihn auf Erden zu vertreten, munter weiter.



Wer ist dieser Papst?

Keiner der "Experten" des Vatikans hat bis heute bemerkt, dass Papst Franziskus nicht Kardinal Jorge Mario Bergoglio ist, der 2013 ins Amt gewählt wurde. So erbärmlich schlecht kennen "Vatikanexperten" den Papst.
Der Mann, der seit 7 Jahren in Papstkleidern im Vatikan herumläuft, ist nicht einmal ein Priester sondern nur - Schauspieler.

Die Fotos unten zeigen Jorge Mario Bergoglio, den 2013 gewählten Papst, in seinen Jahren als Bischof von Buenos Aires während denen er 2001 von Papst Johannes Paul II. zum Kardinal ernannt wurde.


Jorge Mario Bergoglio ähnelt dem Mann in der päpstlichen Kleidung im Vatikan, aber er ist definitiv nicht derselbe Mann.


Der Mann in päpstlicher Kleidung sieht eher aus wie der walisische Schauspieler Jonathan Pryce, der für seine Arbeit in "Evita", "Tomorrow Never Dies" und "Pirates of the Caribbean" bekannt ist. Tatsächlich ist jedes Detail von Pryces Gesicht - inklusive der Leberflecken auf seiner Stirn -, identisch mit denen des Mannes, der das katholische Reich in Rom offiziell regiert und kontrolliert.


Der falsche Bergoglio wurde 2019 noch sichtbarer, als der Schauspieler Jonathan Pryce neben Anthony Hopkins, der den pensionierten Papst Benedictus Joseph Ratzinger spielte, auch als Papst Franziskus im Netflix-Drama „Die zwei Päpste“ auftrat.

Die Verwirrung war perfekt: Jonathan Pryce, der als amtierende Papst bekannte Mann, sass neben Anthony Hopkins (alias Joseph Ratzinger) als "Papst Franziskus" im Netflix-Drama und schaute Fußball. Genau wie im wirklichen Leben, wenn Jonathan Pryce als "Papst Franziskus" den echten Joseph Ratzinger besuchte.

Wo ist Bergoglio?

Jorge Mario Bergoglio, der gewählte Papst, war ein schlaksiger Mann mit einem traurigen Blick. Dies war die Erinnerung, die ich an ihn hatte, als ich ihn 2001 kurz in Rom traf. Im März 2013 sah ich Bergoglio als neu gewählten Papst im Fernsehen auf den Balkon des Petersdoms treten. Er schien zugenommen zu haben aber sah glücklicher aus, irgendwie gelöster - und irgendwie anders. Ich war nicht mehr Journalistin und so kümmerte ich mich nicht weiter darum. Ich fragte mich nur, warum ein Jesuit wie Bergoglio den Namen des Heiligen Franziskus gewählt hatte. Franz von Assisi steht für freiwillig erlittene Armut und Gerechtigkeit. Die Jesuiten stehen für materielle Werte und einen lockeren Umgang mit Moral. Irgendwie schien bereits die Namenswahl der Streich einer unsichtbaren Hand zu sein...


Schon lange vor der eigentlichen COVID-19-Krise passierten im Vatikan seltsame Dinge. 2005, unmittelbar vor Beginn des Konklave nach dem Tod von Johannes Paul II. als ich Korrespondentin für deutsche und schweizerische Medien in Rom/im Vatikan war, wurde uns Journalisten Bergoglio als Lieblingskandidat für den Papststuhl vorgestellt - indirekt natürlich, so wie es in Italien üblich ist. Uns wurde die Geschichte des "Bischofs der Armen in Buenos Aires" erzählt. Es war das Bild eines Heiligen, das einige Kardinäle von Bergoglio zeichneten, während sie regelmässig und äusserst "beiläufig" vor dem Pressebüro des Vatikans vorbei gingen und von uns angesprochen wurden. Aber dann wurde im Konklave überraschenderweise Joseph Ratzinger gewählt und der argentinische Jesuitenkardinal Jorge Mario Bergoglio musste bis 2013 warten - als er gewählt wurde, es aber offenbar nie "persönlich" nach Rom schaffte.


Wer hat Bergoglios Wahl 2005 torpediert und 2013 genehmigt?

Wer hat dann einen Schauspieler an der Stelle des gewählten Kardinals Bergoglio nach Rom geschickt?

Wer wählt den Papst wirklich?

Die Kardinäle, die laut Vatikan eingesperrt in der Sixtinischen Kapelle heimlich wählen, tun es mit Sicherheit nicht.

Es war der Schauspieler Jonathan Pryce, der während der Konklavenzeit im März 2013 in Rom auftauchte. Es war auch der Schauspieler Pryce, der als "neu gewählter Papst Franziskus" auf den Balkon des Petersdoms trat.


Die Filmemacher des weltweit laufenden Films, des smart mob COVID-19, scheinen bereits 2013 die Zügel fest im Griff gehalten zu haben. Es lag in ihrem Interesse, die Bosheit krimineller Männer im Vatikan zu entlarven - und ihre Lügen vom "Papst" in persona erzählen zu lassen.

Immer wenn Jonathan Pryce, der Schauspieler, gläubige Katholiken mit seinen Entgleisungen beleidigte, tat er dies, um ihnen zu zeigen, dass ihnen innerhalb der katholischen Kirche keine wahren christlichen Werte präsentiert wurden sondern satanische.

Und Pryce alias "der Papst" zeigte uns noch mehr Lerneswertes: Er erlaubte es seinen Fans niemals, seinen päpstlichen Ring zu küssen. Dies führte bei Empfängen zu den absurdesten Verrenkungen, wann immer Pryce / Franziskus seine rechte Hand wegzog als sich die Menschen anstellten, um seinen Ring zu küssen. Pryce /Franziskus und das Pressebüro des Vatikans begründeten diese sonderbare Vorsicht mit seiner "Angst vor der Verbreitung von Keimen".


Doch dann erlebten wir, wie Pryce/Franziskus diese Angst verlor und unterwürfig die Hände dieses Mannes küsste, als er 2014 Jerusalem besuchte.



Fast niemand erkannte die Bedeutung dieses Besuchs. Die katholische Kirche ist nicht nur eine organisierte Religion, der Vatikan ist ein Staat. Und obwohl der Vatikan physisch winzig ist, ist er eine Weltmacht deren Einfluss in vielerlei Hinsicht dem jeder anderen Nation überwiegt.

Deshalb sollten wir wissen, wer wirklich die Angst des "Papstes" vor Keimen diktiert. Wir werden es herausfinden - in einem der kommenden Kapitel.

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